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(Fortsetzung) ... Natürlich spielt die Milchmenge auch eine wichtige Rolle beim Stillen Ihres Babys. Oft beenden Mütter das Stillen allzu früh und füttern zu, da Sie glauben nicht genug Muttermilch zu produzieren. Dabei liegt die Lösung oft im Stillen des Babys selbst. Denn die Milchproduktion orientiert sich am Bedarf und somit daran, wie oft Sie Ihr Baby stillen bzw. anlegen. Wenn Sie Ihr Baby also stillen möchten, sollten Sie Ihr Baby anfangs häufig anlegen. Ihren Milchdrüsen wird durch das häufige Stillen signalisiert, dass sie mehr Milch produzieren müssen.
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Wenn Sie Ihr Baby nach Bedarf stillen, also wann immer Ihr Baby danach verlangt, können Sie in der Regel sicher sein, dass Ihr Baby durch das Stillen genügend Nahrung bekommt und satt wird. Sollte Ihr Baby trotz des Stillens jedoch nicht der Norm entsprechend zunehmen, sollten Sie sich mit Ihrem Kinderarzt besprechen. Auch wenn Ihr Baby vielleicht nach dem Stillen spucken muss.
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So ist es wichtig, dass Ihr Baby beim Stillen immer beide Brüste leer trinkt oder Sie ggf. die verbleibende Muttermilch ausstreichen oder abpumpen.
Stillen Sie Ihr Baby
Trotz der möglichen Probleme sollten Sie Ihr Baby unbedingt stillen. Machen Sie sich mit dem Stillen vertraut… es ist wirklich keine Wissenschaft.
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Lesen Sie hier mehr über Studien zum Stillen, welche die Vorteile des Baby Stillens nochmals eindrücklich erläutern. Wie lange Sie Ihr Baby stillen ist jedoch ganz von Ihnen und Ihrem Kind abhängig. Stillen Sie so lange wie es Ihnen Spaß macht. Wenn möglich, sollten Sie die ersten 6 Monate voll stillen und bis ins zweite Lebensjahr teilstillen.
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Achten Sie hingegen beim Baby Stillen auch auf Ihre eigene gesunde und ausgewogene Ernährung.
Mehr erfahren Sie unter den rechts nebenstehenden Links zum Thema "Baby Stillen".
