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Eine häufige Ursache für Probleme beim Stillen liegt darin, dass Sie Ihr Baby nicht richtig anlegen. Um Probleme beim Stille zu vermeiden, ist die richtige Anlegetechnik sehr wichtig, damit es nicht zu wunden Brustwarzen oder evtl. zu Milchstau kommt.



Die häufigsten Probleme beim Stillen

- Wenn Sie Ihr Baby nicht richtig an die Brust anlegen, kann das Problem auftreten, dass Ihr Kind nur einen Teil des Warzenhofes ansaugt. Dann kann es beim Stillen passieren, dass Ihr Kind mit der oberen Zahnleiste zuviel Druck auf Ihre Brustwarze ausübt oder sich Ihre Brustwarze am Gaumen Ihres Kindes reibt und wund wird.

- Ein weiteres Problem beim Stillen findet sich darin, dass Ihr Baby beim Stillen seine Lippen nicht nach außen stülpt, sondern nach innen. Als ob Ihr Kind an einem Strohhalm saugen würde. Um dieses Problem beim Stillen zu vermeiden (Ihr Kind reibt mit der unteren Lippe an Ihrer Brustwarze), sollten Sie Ihr Baby neu anlegen und darauf achten, dass sich die Lippen nach außen stülpen.

- Stillprobleme liegen des weiteren in sehr stark milchgefüllten Brustwarzenhöfen, was zum Beispiel an Milcheinschuss, Milchstau oder längeren Stillabständen liegen kann.

- Auch die Brustwarzenform kann Probleme beim Stillen verursachen. Hauptsächlich wenn Sie Flach- oder Hohlwarzen haben.

- Zu frühes Beenden der Stillmahlzeit führt zu dem Problem, dass Ihre Brust nicht leer getrunken wird und Ihr Baby bei der nächsten Stillmahlzeit evtl. zu heftig an der Brust trinkt.

- Flaschensauger und Schnuller können zu Saugverwirrungen führen und Probleme beim Stillen verursachen.




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- Oft schlafen Babys beim Stillen ein, was natürlich ein Problem darstellt, soll Ihr Baby doch essen. In diesem Fall ist Ihr Baby voraussichtlich nicht richtig angelegt und bekommt nicht genug Briústgewebe in den Mund. Da das Stillen somit sehr anstreckend für ein Baby ist, schläft es öfter dabei ein. Um diesem Problem beim Stillen zu vermeiden, müssen Sie darauf achten richtig anzulegen.

- Natürlich kann auch zu wenig Muttermilch Probleme beim Stillen verursachen. Denken Sie daran, die Muttermilch-Produktion wird angeregt, je mehr Sie Ihr Baby anlegen. Nur in seltenen Fällen sind organisische Probleme für zu wenig Muttermilch verantwortlich, was dann zu Problemem beim Stillen führen kann.