Blähungen sind für ein Baby sehr unangenehm. Denn Blähungen verursachen Krämpfe und Bauchschmerzen, die ein Baby ersteinmal überstehen muss. Kein Wunder also, dass Babys bei Blähungen schreien und somit die Hilfe der Eltern suchen.
Aber woher wissen Sie überhaupt, ob Ihr Baby wegen Blähungen oder anderer Gründe schreit?
Ursachen für Baby Blähungen
Blähungen beim Baby treten in der Regel nach dem Essen auf. Ihr Baby kann bei Blähungen zum Beispiel körperlich verkrampfen, schreien oder auch schwer atmen. Dies sind in der Regel Symptome, die auf Baby Blähungen rückschließen lassen.
Blähungen treten meistens in den Nachmittagsstunden nach den Mahlzeiten auf. Die Gründe für Baby Blähungen sind dabei unterschiedlich:
Zum Beispiel ist vielleicht das Verdauungssystem Ihres Babys noch nicht vollständig entwickelt oder Ihr Babys schluckt beim Stillen oder Essen zu viel Luft.
Um Gewissheit bezüglich der Ursachen zu haben, die dei Ihrem Baby Blähungen auslösen, sollten Sie Ihren Kinderarzt hinzuziehen.
Baby Blähungen vermeiden und behandeln
- Fenchel-Tee ist ein Klassiker gegen Baby Blähungen. Geben Sie Ihrem Baby daher trinkwarmen Fenchel-Tee, um die Blähungen zu lindern.
- Wenn Sie stillen, sollten Sie auf Nahrungsmittel, die für Blähungen bekannt sind, verzichten (zum Beispiel Kohl).
- Eine Massage wirkt ebenfalls gegen Blähungen bei Ihrem Baby. Streicheln Sie hierzu im Uhrzeigersinn den Bauch Ihres Babys. (Auch wenn es Ihr Baby keine Blähungen hat, sind Baby Massagen wertvoll für die Eltern-Kind-Beziehung.)
- In der Fliegerposition üben Sie automatisch einen leichten Druck auf den Bauch Ihres Babys aus und wirken somit positiv gegen die Blähungen Ihres Babys. Legen Sie Ihr hierzu Ihr Baby auf Ihrem Unterarm mit dem Kopf nach unten und Richtung Armbeuge.
Lesen Sie hier mehr zum Thema "Baby Blähungen": Bauchschmerzen bei Babys

