Man spricht oft von Dreimonatskoliken, wenn Ihr Baby in den ersten Monaten nach der Geburt viel schreit (mindestens 3 Stunden an 3 Tagen die Woche, überwiegend in den Abendstunden). Hinter den Dreimonatskoliken verbergen sich Verdauungsschwierigkeiten, die häufig in Blähungen münden. Ca. 10-20% aller Babys leiden unter diesen Dreimonatskoliken, welche bis ca. 3-5 Monate anhalten können.
Was Sie bei Dreimonatskoliken tun sollten
Bei Verdacht auf Dreimonatskoliken sollten Sie zunächst Ihren Kinderarzt aufsuchen und die Ursache für die Dreimonatskoliken überprüfen lassen.
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Wissenswerte Informationen rund um Dreimonatskoliken finden Sie auch in unserem Beitrag Schreibaby.
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- Achten Sie bei Dreimonatskoliken darauf, dass Ihr Baby beim Trinken nicht unnötig Luft schluckt. Dies kann zu Blähungen führen.
- Versuchen Sie bei Dreimonatskoliken, Ihrem Baby während der Milch-Mahlzeiten öfter ein „Bäuerchen“ zu entlocken. Die Luft kann somit entweichen und Sie wirken gegen die Dreimonatskoliken.
- Achten Sie bei Dreimonatskoliken darauf, dass Ihr Baby nicht überdreht und vermeiden Sie unnötige Reize. Bei Dreimonatskoliken sollten Sie insbesondere in den Abendstunden Einschlafrituale befolgen und Ruhe ausstrahlen.
- Achten Sie bei Dreimonatskoliken auf Müdigkeitssignale Ihres Babys. Auch auf die richtige Babyernährung sollten Sie bei Dreimonatskoliken achten.
- Gehen Sie bei Verdacht auf Dreimonatskoliken auf jeden Fall zu Ihrem Kinderarzt und lassen Sie sich beraten, um andere Erkrankungen als die Dreimonatskoliken auszuschließen.

