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Wenn Ihr Baby zur Welt kommt, dauert es nicht lange bis zum Zahnen, da seine vorderen Schneidezähne schon fast fertig ausgebildet in seinem Kiefer liegen. Die Reihenfolge in der Babys zahnen, ist fast immer gleich. Aber auch nur fast, denn in manchen Fällen zahnen Babys in „Eigenregie“.
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Welche Zähne kommen wann?
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Zuerst kommen beim Zahnen in der Regel die beiden unteren mittleren Schneidezähne, danach folgen beim Zahnen die oberen mittleren, dann die äußeren Schneidezähne (unten dann oben). Danach folgen die Backenzähne und erst zuletzt werden die noch offenen Zahnlücken mit den Eckzähnen gefüllt.
Insgesamt zahnen Babys 20 mal, denn 20 Milchzähne schieben sich beim Zahnen durch das Zahnfleisch, nachdem sich Zahnkrone und -wurzel verfestigt haben.
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Das Zahnen beginnt ca. ab dem 6. Lebensmonat Ihres Babys und dauert i. d. R. bis zum 2. Geburtstag. Aber auch beim Zahnen hat jedes Baby seinen eigenen Rhythmus, sodass es sich bei Informationen zum Zahnen nur um eine Orientierungshilfe handeln kann.
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Wann beginnt das Zahnen bei Babys?
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Wenn Ihr Baby zahnt, während Sie noch stillen, sollten Sie das Zahnen nicht als sofortigen Grund für das Abstillen nehmen. Denn wenn Ihr Baby an der Brust saugt, liegt seine Zunge über den unteren Schneidezähnen und es fehlt Ihrem Baby zu Beginn am „Gegenbiss“. Zahnen muss Sie daher nicht zum Abstillen verleiten. Dennoch wird der Moment kommen, an dem Ihr Baby Sie einmal beißt. Entziehen Sie ihrem Baby dann die Brust und ermahnen Sie es „freundlich“.
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Ist das Baby Zahnen schmerzvoll?
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Bei den Schneidezähnen geht das Zahnen in der Regel problemlos von statten. Sie erkennen das beginnende Zahnen daran, dass das Zahnfleisch an der betreffenden Stelle des Zahnens etwas dicker wird. Bei genauem Hinsehen, können Sie auch schon etwas weißes hinter dem roten Zahnfleisch erkennen, die untere Kante des Zähnchens. Auch können Sie das Zahnen daran erkennen, dass Ihr Baby ggf. weinerlich ist oder vermehrt Speichel absondert.
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Schmerzvoll kann das Zahnen bei Eck- und Backenzähne sein, sollten beim Zahnen, also beim Durchdringen der Zähne, Blutgefäße verletzt werden und sich Blutergüsse bilden. Auch sind Sie beim Zahnen leider nicht vor Zahnfleischentzündungen gefeit, sollte Ihr Baby beim Krabbeln schmutzige Gegenstände in den Mund nehmen.
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Wenn Ihr Baby Fieber, Krämpfe, Erbrechen, Durchfall oder Hautausschlag hat, sollten Sie diese Symptome nicht nur auf ein eventuelles Zahnen zurückführen. Hier ist dringend eine ärztliche Konsultation erforderlich, um ernsthafte Erkrankungen Ihres Babys auszuschließen.
Wenn Ihr Baby beim Zahnen Schmerzen hat, sollten Sie sich mit Ihrem Kinderarzt abstimmen, welche Maßnahmen Sie einleiten können. Oft reicht bei Schmerzen durch das Zahnen bereits etwas Festes zum draufbeißen, wie zum Beispiel ein kühlbarer Beißring.
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