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Vor Kinder Trotzphasen fürchten sich viele Eltern, da Trotzphasen meist mit Wutausbrüchen einhergehen. Wutentbrannte Trotzphasen treten häufig in einem Alter von 2-4 Jahren auf und sind für das Kind in diesem Alter meist nicht steuerbar. Kinder entwickeln sich in diesem Alter und lernen sich als ICH zu verstehen. Kinder lernen, dass sie auf andere wirken und deren Handlung bestenfalls beeinflussen können. Die Trotzphase ist in diesen Momenten auch die Phase, in der sich die Kinder unbewusst ausprobieren.

Trotzphasen müssen von Papa und Mama "aktiv" überwunden werden. Denn wutentbrannte Trotzphasen im Kleinkind-Alter sind selten von einem Kind geplant und somit tatsächlich gefühlsbasierter Natur. Ihr Kind trotzt, da es zum Beispiel alles selbst tun möchte, der Situation aber nicht gewachsen ist. Ihr Kind gerät dann in Rage.


Mit Trotzphasen in Kombination mit Wutausbrüchen gehen in der Regel aufgestaute Frustrationen einher.


Sorgen Sie daher dafür, dass sich Ihr Kind austoben kann. So wirken Sie effektiv gegen Trotzphasen und Wutausbrüche. Wie? Gehen Sie viel raus an die Luft, lassen Sie Ihr Kind rennen und toben (zum Beispiel auf dem Spielplatz), bringen Sie Ihr Kind mit anderen Kinder zum spielen in Kontakt… Das wird Ihrem Kind Ausgeglichenheit schenken und viele Trotzphasen verhindern.

Der Umgang mit Ihrem Kind und der Trotzphase


Wie Sie sich in Trotzphasen bei Kindern verhalten sollten, ist stark von der individuellen Situation abhängig. Oftmals wird empfohlen, dem Kind nicht zuviel Aufmerksamkeit zu schenken, da es sonst Trotzphasen irgendwann bewusst einsetzen wird, um seinen Willen durchzusetzen. Dennoch ist es wichtig, dass Sie auf Ihr Kind und die Trotzphase eingehen, in dem Sie Ihrem Kind versuchen verständlich zu machen, dass Sie mit der Trotzphase und dem Verhalten Ihres Kindes nicht einverstanden sind. Wichtig ist, dass Sie auch mit einem Kleinkind sachlich sprechen und Ihre Meinung als Vorbild äußern. In diesen Trotzmomenten ist es wichtig, dass Ihr Kind ebenfalls spürt, dass Sie es lieben, trotz der Trotzphase.

Im Fall einer Trotzphase sollten Sie in keinem Fall in Wut ausbrechen. Bleiben Sie sachlich, egal wo die Trotzphase über Ihr Kind einbricht. Alle Eltern kennen diese Trotzphasen bei Kindern, die glücklicher Weise auch vergehen! Geben Sie Ihrem Kind genug Freiraum, damit es sein Selbstbewusstsein entwickeln kann. Diesem Freiraum sind aber auch im Rahmen des Zusammenlebens Grenzen gesetzt. Ihre Regeln sollten Sie daher in Trotzphasen nicht verwerfen.



Wann ist die Trotzphase bei Kindern vorbei


Die Trotzphase bei Kindern geht in der Regel dann vorüber, wenn Ihr Kind in der Lage sein wird, zu sprechen und geduldig zu sein. Zwei Eigenschaften, die bei einem Kind im Alter von 2 Jahren noch nicht genug ausgeprägt sind. Wenn es dann aber soweit ist, endet auch die Zeit der Trotzphase. Sollten Sie das Gefühl haben, mit der Situation nicht umgehen zu können, sollten Sie sich nicht scheuen, eine anerkannte Beratung aufzusuchen.